Historisches Material über den Geierswalder See gesucht
22. November 2011

 

An alle Geierswalder Einwohner, ehemalige Einwohner und ehemalige Beschäftigte im Tagebau bzw. der Grube Koschen (heute Geierswalder See)

Liebe Einwohner, liebe Vereinsmitglieder, werte ehemalige Bergleute,

der Förderverein Wasserwelt Geierswalde e.V. beabsichtigt seit mehreren Jahren die Erstellung einer Chronik zum Geierswalder See, dem ehemaligen Braunkohletagebau und späteren Restloch Koschen/ Koschener See. In Vorbereitung der Festivitäten des 10-jährigen Bestehens des Fördervereins im kommenden Jahr möchte der Förderverein die konkrete Erarbeitung der See-Chronik kurzfristig in Angriff nehmen und bis Ende Juli 2012 abschließen.

Für eine prägnante Darstellung insbesondere des “früher”, “gestern” und “heute”, benötigen wir Bildmaterial, Fotos, Karten u. ä. zur Darstellung der ursprünglichen Nutzung (Wälder, Felder und Teiche, etc.), der Entwicklung zum ehemaligen Braunkohletagebau Koschen und dem daraus entstandenen Restloch Koschen und von besonderen Ereignissen des hiesigen Bergbaugeschehens.

Dazu reicht dem Förderverein schon eine leihweise Überlassung von historischen Fotos, Zeitungsartikeln und Dokumenten.

Wer solche Materialien dem Förderverein für die Erarbeitung einer Chronik mit dem Arbeitstitel „Geierswalder See und das Dorf Geierswalde“ überlassen kann, möchte sich bitte bei Rosemarie Bredemann (Tel.: 035722-24436) oder Ingrid und Karl-Heinz Radochla (Tel.: 035722-97200) bis zum 15.01.2012 melden.

Der Vorstand des Fördervereins wäre auch für die Bereitschaft von Einwohnern zur direkten Mitwirkung bei der Erarbeitung der Chronik dankbar.

Vielen Dank für Eure Bemühungen schon im Voraus.

Im Auftrag des Vorstandes
Karl-Heinz Radochla Vorsitzender